Viele Provider bieten zum Internetzugang auch Speicherplatz für Ihre
eigene Homepage und E-Mail-Adressen an.
Wenn es etwas mehr sein soll und wenn Sie z.B. Datenbanken benötigen, dann empfehlen wir Anbieter wie Webgo24 mit einem sehr umfangreichen Angebot, gutem Service und sehr guten Preisen.
Bei vielen Providern haben Sie bereits eine Web-Adresse (URL), die i.d.R. recht lang ist und den Providernamen beinhaltet. Viel schöner sind aber die einprägsamen Domains wie www.ihrname.de. Neben .de für Deutschland gibt es aber noch viele weitere Länder- und Spezialkennzeichnungen.
Wenn Sie zusätzliche Domains benötigen ist United Domains erste Wahl. Fast jeden Monat gibt es Sonderangebote, z.B. de- oder com-Adressen für 1 Euro pro Jahr. Als einer der wenigen Domainhoster bieten sie echte Weiterleitung (URL-Hiding) an, wodurch auch in Unterverzeichnissen die Domain sichtbar bleibt.
An der
Domain-Endung erkannt man i.d.R. die Heimat der Website. Deutsche Webseiten
enden daher meist mit .de. Das gilt auch für Österreich (.at), Schweiz (.ch) und
andere Länder. In den USA sieht es anders aus. Es gibt kein .usa, dafür die
Endung .com für Commercial. Sie unterscheidet sich von Organisationen (.org)
u.a.
Neben den Länderkennzeichnungen wird das Angebot erweitert, z.B. mit
.info oder .biz. Relativ neu ist .eu für Europa. Bislang durften im
deutschsprachigen Raum keine Umlaute benutzt werden, aber nun gibt es auch
Umlaut-Domains. Wenn Sie an einer Domain interessiert sind müssen Sie diese bei
der Denic (für .de) registrieren. Das ist allerdings sehr teuer. Daher übernimmt
das Ihr Provider für Sie (falls es in Ihrem Vertrag enthalten ist). Geht das
nicht oder möchten Sie mehr als eine Domain bestellen, dann nutzen Sie
entsprechende Registrare wie United-Domains, die bestellte Domains auf ihre
Webseiten umleiten.
Beachten Sie jedoch zwei Dinge: geschützte Begriffe
und Namen bekannter Unternehmen, Menschen, Orte etc. sind zwar registrierbar
(sofern noch verfügbar), aber die Freude wird nicht lange halten, wenn ein
Richter entscheidet, dass ein anderer die Erstrechte hat. Zudem gibt es bereits
Millionen registrierter Domains, die z.T. gar nicht benutzt werden. Rechnen Sie
also nicht unbedingt damit, dass Ihre erste Wunschadresse verfügbar ist. Sie
können aber feststellen, wer der Eigentümer ist und ihn ggf. bitten, diese Ihnen
zu übertragen oder zu verkaufen (fragen kostet ja nichts). Oder kombinieren Sie
Ihre Wunschdomain mit einem Zusatzwort,
z.b. Wunschdomain-info.